Die Rassen
Die Magier
Als die Welt noch jung und unberührt war, gab es keinerlei Leben. Nach und nach entwickelte sich dies. Erst kamen kleine Wasserlebenwesen, dann Landwesen und sogar Tiere die fliegen können. Jahrtausende blied dies so, bis eines Tages die Magier erschaffen wurden. Diese Wesen sollten sich um die Welt kümmern, sie verwalten und beherrschen. Große Kräfte wurden ihnen zueigen und sie gaben ihr bestes die Welt zu verwalten. Mit der Zeit bemerkten diese Magiebegabten über welche Macht sie verfügen und einige wollten immer mehr und die Welt nach ihren Gedanken formen. Die Magier splitterten sich immer mehr auf und spezialisierten sich auf verschiedene Gebiete der Macht, um in diesen immer mächtiger zu werden. Einige wollten das Wasser beherrschen, andere erschufen Feuer und wieder andere manipulierten die Luft und sogar die Erde unter ihren Füßen, aus diesen wurden die Elementmagier. Die mächtigsten unter ihnen wussten über alle Formen der Elemente bestens bescheid.
Den Mächten (oder Göttern, wie wir Menschen sagen würden) wurden die Magier zu mächtig. Sie sandten eine andere Form des Lebens, ähnlich der Magier doch ohne Magie, die ihnen schaden könnte: die Menschen. Diese sollten die Magier entweder vom Guten überzeugen oder sie vernichten. In diesem ersten großen Krieg starben viele Magier, aber auch viele Menschen. Kein Magier ließ sich von den Menschen überzeugen, entweder flüchteten sie weit in den Westen, die unbekannten Lande oder sie kämpften gegen den Feind. Als es kaum noch eine Aussicht auf Erfolg gab, veränderten die Magier die Welt für immer. Sie spalteten den Kontinent in zwei Teile und so entstand ein Ozean zwischen ihnen, den die Menschen nicht überqueren konnten. Die kämpfenden Magier wussten davon nichts und blieben auf dem östlichen Kontinent, und schürten einen Hass auf ihre Verwandten im Westen.
Im Laufe der Zeit veränderte sich die Form der Welt immer mehr. Im nordosten sammelten sich viele Feuermagier und entfachten ein ewig brennendes Feuer, um alle Menschen aus dieser Gegend zu vertreiben. Die Wassermagier im Westen bauten eine Stadt mit einer künstlichen Atmosphäre und setzten sie tief in das Meer, uns ist dieser Ort heute bekannt als Maasevesi.
Viele Menschen, aber auch Magier, versuchten in den Westen zu gelangen, diese Leute erbauten eine Stadt, die sie Blarborg nannten. Dies soll die mit Abstand größte aller Städte werden. Während es heute eine Stadt der Vampire und einiger Magier ist, war es damals ein Hafen für die Leute, die verzweifelt versuchten gen Westen zu segeln. Die Krönung der Schöpfung der Magier war jedoch ihre eigene Insel: Saaritaika. Viele Magier, sowohl aus dem Westen als auch aus dem Osten, versammelten sich und beschlossen eine Insel nur für sich zu erschaffen, denn Magier aus dem Osten wollten weg von den Menschen und die im Westen verlangte es danach ihre westlichen Verwandten wiederzutreffen und mit ihnen zu leben. Und so erschufen sie eine Insel zwischen beiden Kontinenten mit einer magischen Barriere und einem hohen Berg auf dem eine große Halle für alle Magier stand. Zahlreiche Jahre herrschte dort Frieden, bis die Menschen davon erfuhren und alles daran setzten die Insel zu vernichten. Doch dies war nicht möglich und viele Magier wiegten sich in Sicherheit, doch gab es einige die Zweifel hatten und lieber kämpften. So spalteten sich die Magier ein zweites und letztes Mal. Anstatt sich gegen die anrückenden Feinde zusammenzuschließen, bekriegten sich die Magier nun gegenseitig. Durch das Aufeinandertreffen dieser riesen Mächte wurde die Barriere zerstört, die die Menschen außerhalb hielt. Die Insel wurde durch diesen zweiten großen Krieg ebenso verändert, wie der Kontinent durch den ersten. Die Insel spaltete sich und nur der Berg im Zentrum hielt diese Insel zusammen.
Die Magier sahen ihrem Ende entgegen, denn obwohl sie eine ungeheuerliche Macht hatten, war diese nutzlos bei den Massen die ihr Feind bereit stellte. Und so ergab sich der westliche Teil den Menschen, doch diesen war der Sieg nicht genug, sie wollten die Macht der Magier. Und so bauten die Verlierer eine Schule für Menschen auf ihrer Insel, auf der sie die Magie lehrten. Der östliche Teil der Insel wurde von den dort lebenden Magiern mit Finsternis und Schrecken übersäht, so dass sich kein Mensch dorthin traute und auch die Magier erschauerten beim Anblick. Völlige Finsternis, die nur erhellt wurde durch einige Spalten grünen Manas, das aus dem Erdkern heraufbrodelte. Doch wusste man dort, dass man den Feind aus dem Westen dadurch nicht ewig abschrecken konnte, da seine Zahl einfach zu gewaltig war. Und so erbaute man eine zweite Insel - Mauros- und lud die Menschen ein die dunkle Magie zu lernen, um den Feind damit zu bezwingen. Doch die nichtmagischen Leute fürchteten sich und wollten nicht solch schreckliche Dinge erlernen. Nun hassten die Magier ihre frühen Gegner noch mehr und ihnen kam eine furchtbare Idee wie sie die Menschheit für immer auslöschen könnten. Durch dunkle Magie und finstere Zaubersprüche brachten sie eine Seuche über die Menschen. Eine Krankheit der keiner entkommen konnte und durch die fast alle nichtmagischen humanen Wesen starben. Und dies war nun die Geburtsstunde einer neuen Rasse: der Vampire. Doch zu dieser an einer anderen Stelle mehr, hier geht es nur um die Magier.
Die Geschichte wird mit den Vampiren fortgeführt.
Ingame-Übersicht
Stärke: mächtige Angriffe die viel Magieschaden machen
Schwäche: Angriffe dauern lange
Hauptattribut: Mana 
Vampire
Eine große Seuche in den frühen Tagen tötete fast alle Menschen. Diese Seuche wurde von Dunklen Magiern heraufbeschworen und sollte die Machtverteilung und das Bild dieser Welt für immer verändern.
Als fast alle nichtmagiebegabten Humanoiden ausgerottet waren, begannen einige Körper sich gegen die Seuche zur Wehr zu setzen. Sie überlebten die Seuche, doch verwandelten sich zu einer neuen Lebensform: den Vampiren.
Diese frühen Vampire, auch Dracula genannt, sind noch heute die mächtigsten und genießen das höchste Ansehen unter allen Blutsaugern. Für ihre Unsterblichkeit, ewige Jugend und große Macht mussten sie jedoch
ein großes Opfer zahlen. Keiner von ihnen kann je wieder Tageslicht sehen ohne sich zu verletzen, ebenso ist der ewige Blutdurst nicht unbedingt angenehm und anderes als Blut können Vampire nicht zu sich nehmen.
Manche Vampire wollten ihre toten Verwandten und Freunde wiederbeleben und begannen so diese zu beißen, es belebte sie wieder, doch machte sie auch zu Vampiren. So entstand die zweite Welle von Vampiren, die Niederen.
Nun begannen die Bluttrinker damit, alle toten Menschen zu Vampiren zu machen und so bildete sich schnell eine große Armee.
Zu der Zeit, da die Magier von diesen Vorgängen erfuhren, umfasste das Volk der Vampire bereits hunderttausende. Mit so etwas hat kein Magier gerechnet, und als die Vampire sie angriffen und sich rächten,
waren sie völlig überrascht. Mit großer Mühe verteidigten sich die Magier und entwickelten, wenn auch mit großen Verlusten, Techniken mit denen sie die Vampire zurückschlagen konnten.
Blarborg, die große Stadt der Menschen und Magier, gelangte schon bald unter die Kontrolle der Vampire und ist es auch bis heute. Hier errichteten die Vampire ihre Hauptstadt und die Stadt wuchs und wuchs.
Um die Vampire in Schach zu halten, zerstörten ihre Feinde ganze Landstriche und erschafften ein Gebiet ähnlich wie Mauros, doch viel größer, eine Ebene vor der selbst die Wesen der Dunkelheit Angst hatten -
Maurgrund. Eine riesige Ebene der die ganze Breite des östlichen Kontinents umfasst. Südlich dieser Landschaft wurden zahlreiche Schlachten zwischen den Vampiren und den Magiern geschlagen.
Aus Angst vor der Seuche fliehten die Menschen im Westen in große Höhlen und Bergwerke. So hatte die Krankheit auf dem westlichen Kontinent keine Opfer gefordert, doch blieben diese Menschen in ihren Höhlen und auch
sie verwandelten sich, dazu wieder einmal an anderer Stelle mehr. Außerdem erschien eine unbekannte Macht, etwas was weder von Magiern, noch von Menschen oder Tieren abstammt, ein Volk, das die Magier und die Vampire
herausforderte.
Aus Angst vor dem neuen Feind und auch weil sie nicht an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen konnten, verbündeten sich die dunklen Magier mit den Vampiren.
Kaum betraten die Vampire den Westen, sahen sie welche Schönheit hier war und wie geheimnisvoll und begehrenswert das feindliche Volk doch war. Da sie wussten, dass sie dies niemals ihr Eigen nennen könnten, hassten sie diese Wesen und deren Kontinent nur umso mehr, doch gleichzeitig war auch eine Sehnsucht und dadurch unendlich viel Eifersucht und Neid in ihnen. Aus diesen negativen Gefühlen entstand widerrum eine neue Form des Lebens. Dies kann ebenfalls später nachgelesen werden.
Ingame-Übersicht
Stärke: schnelle starke Angriffe
Schwäche: Angriffe haben langen Cooldown
Hauptattribut: Blut
Alben
Über diese geheimnisvollen Wesen ist nicht viel bekannt, vor allem nicht woher sie stammen.
Von den meisten Forschern wird derzeit angenommen, dass die Alben von der Erde selbst erschaffen wurden, um Einheit und Frieden zu bringen. So müssten sie also nach den Magiern und Vampiren entstanden sein, da dieser Krieg die
Ursache für ihr Auftauchen sein soll.
Andere nehmen an, die Alben seien schon immer dagewesen, nur interessierten sie sich weder für Magier noch für Vampire und so hat sie nie jemand gesehen, bis in den großen Kriegen die Welt selbst komplett verändert wurde.
Woher auch immer sie stammen mögen, sind sich doch alle einig: die Alben sind Naturgeister, die Eins mit der Natur sind und so auch mit Tieren und Pflanzen reden bzw. kommunizieren können.
[Es folgt ein Auszug aus dem Buch „Theorien über die Anatomie der Alben“]:
Das Volk der Alben ist vom Aussehen dem Menschen ähnlich, doch in Details völlig anders.
So haben sie zwei Beine, zwei Arme, zwei Ohren, zwei Augen, einen Mund und eine Nase. Beine sind dünner und länger als beim Menschen, ebenso die Arme.
Die Ohren sind größer, runder und stehen mehr ab, so dass sie wesentlich besser hören können, außerdem sind sie sehr beweglich, vermutlich verfügen die Alben über starke Ohrmuskeln.
Die Augen sind sehr schlitzartig, recht klein mit winzigen Pupillen, so brauchen die Alben viel Licht um etwas zu sehen, dies gilt vorallem für die Lichtalben, so können sie dadurch besonders gut Licht wahrnehmen,
kennen aber keine Farben.[...]
Über den inneren Aufbau des Körpers der Alben ist nichts bekannt, da sie noch immer sehr scheu sind und wenn sie sterben zu Erde werden.[...] (Weiteres kann im oben genannten Buch nachgelesen werden).
Unter den Alben gibt es vier verschiedene Völker, die sich im Laufe der Zeit entwickelt und abgesondert haben.
Es gibt die Grünalben, Lichtalben, Schwarzalben und Dunkelalben.
Im Folgenden wird auf jedes der Völker näher eingegangen.
Die Grünalben
Sie gelten unter Experten als die ältesten Alben, erschaffen von der Erde selbst. Aus ihnen gingen die vier anderen Völker hervor, doch ist jeder Alb noch immer zum Teil auch Grünalb, einer der Rahluo (Volk der Natur). Ihre Waffe ist hauptsächlich die Natur selbst. Sie können die Naturelemente beherrschen, jedoch auf eine andere Art als die Elementmagier, denn sie befehlen nicht sondern bitten, sie respektieren die Natur mehr als jedes andere Volk.
Die Lichtalben
Wie der Name es schon vermuten lässt, lieben diese Alben das Licht. Sie halten sich nur in Gegenden auf wo es sehr hell ist und häufig die Sonne scheint. Diese Energie können sie abspeichern und so auch selbst leuchten. Ihre Haut fängt dann an sehr hell zu werden, zu glitzern und zu leuchten wie ein Stern. In ihrer eigenen Sprache, die Hauptsprache des westlichen Kontinents, sind sie das Rahvalo, Volk des Lichts. Meister im Verstecken, Schleichen und hinterlistigen Kampftaktiken sind sie dank ihres ausgeprägten Hörsinns, mit dem sie Feinde kilometerweit orten können, ihres Geruchssinns, dank dessen sie die Art des Feindes wahrnehmen und des Tastsinns, mit ihm fühlen sie wieviele Feinde sich nähern.
Die Schwarzalben
Die meisten Alben interessierten sich kaum für die Ankunft der Menschen, bis auf einige wenige, die die Menschen beobachteten und später verehrten. Man hielt die Neuankömmlinge für Gesandte der Mächte. Sie folgten dem Beispiel
der Menschen und kämpften schon bald gegen die Magier, während die anderen Alben davon kaum etwas mitbekamen.
Diese Annahme würde die Theorie bestätigen, dass die Alben schon vor den Menschen da waren. Gegner dieser Theorie sagen aber, die Alben kennen die Menschen nur aus alten Geschichten der Magier, und hätten so ein völlig falsches
Bild.
Egal was nun stimmt, die Schwarzalben sind die menschenähnlichsten Alben, stammen aber direkt von den Lichtalben ab. Um ihren Vorbildern, den ausgestorbenen Humanoiden, die in Vampire verwandelt wurden, ähnlicher zu sein,
malen sie ihre Haut über, damit diese nicht mehr leuchtet. Im Laufe der Evolution schrumpften ihre Ohren, die Augen wurden größer und ihre Sinneswahrnehmungen änderten sich. Sie lernten Farben zu sehen, auch im Dämmerlicht
noch etwas wahrnehmen zu können und ihr Körperbau wurde kleiner und stämmiger. Durch die neuen optischen Sinne haben sie diese so geschult, dass sie jetzt Meister im Umgang mit Pfeil und Bogen sind. Die Natur ist ihnen
immer noch sehr wichtig, sonst ist das Einzige was sie noch zu Alben macht ihrer Leiche. Sie werden sobald sie Sterben zu Erde, kein Skelette, keine Haut und nichts bleibt übrig. Aus all diesen Gründen werden sie von anderen
Albenvölkern nicht mehr als die ihren angesehen und wurden verstoßen.
Die Dunkelalben
Licht ist für dieses Volk nicht mehr von größter Bedeutung, denn sie haben ihres verloren. Ihren Namen haben diese Alben aus dem einfachen Grund bekommen, dass sie kein Licht mehr produzieren, ihre haut ist dunkel, im albischen Sinne.Warum ein Alb aber seinen Glanz verliert weiß man noch immer nicht. Es gibt eben so viele Theorien über das verdunkeln der Alben, wie über das perfekte Bierrezept (welches übrigens schon die Menschen erfunden haben und nicht erst die Zwerge). Von anderen wird dieses Volk Rahvimkai genannt, das glanzlose Volk.
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Schwäche: ..
Hauptattribut: Licht
